„Klein“ Gotama ist in sein neues Zuhause umgezogen. So geht mit dem Auszug des jungen Mannes eine wahnsinnig schöne Zeit zu Ende. Ich gestehe es gerne, es hat mir viel Freude bereitet den „Buddha“ noch einige Zeit länger bei mir zu haben. Es ist immer wieder faszinierend mit Welpen, der ganze Zauber der von ihnen ausgeht läßt einen jede Phase genießen, auch wenn es zeitweise anstrengend erscheint. Ja, man murrt auch nicht wenn man nachts mehrmals raus muß weil ein schwarzes Wollknäuel einem seine kalte Nase ins Gesicht drückt und, als ob das nicht reicht, eine Gesichtswäsche hinterherschiebt. Was die nächtlichen Gassigänge angeht hat Gotama es einem sehr leicht gemacht, denn er legte sich sofort wieder schlafen wenn es zurück ins Haus ging. Ok, ich gebe es zu, ich habe es genossen als ich nach Wochen die erste Nacht mal wieder durchschlafen durfte. Das Chaos im Haus fehlte mir in den ersten Tagen. Kein umherliegendes Welpenspielzeug, kein geschreddertes Papier oder Karton, keine kunterbunt umherliegenden Kissen oder Decken, die man mehrmals am Tag an ihren Platz zurück räumt. Und keine mitgebrachten Äste, mancher fast größer wie der Krabben, über die man stolpert bevor man sie wieder vor die Haustüre befördert. Kein schwarzes Kerlchen mehr das mit 100% Treffsicherheit wußte wie man sich am geschicktesten mitten in den Weg legt. Auch das Sofa bietet jetzt wieder viel Platz und man hat mehr Atmungsfreiheit nachdem sich kein schwarzer Rüpel auf einen draufschmeißt um sich in eine ausgiebige Kuschelrunde zu begeben, zu relaxen und einem dann irgendwann ins Ohr zu schnarchen. Trotz seines Welpenpowers, den er manchmal an den Tag legte, zeigte sich Gotama insgesamt als ein sehr ausgeglichener und in sich ruhender Junhgund. Jetzt lebt der „kleene Buddha“ bei seinen neuen Zweibeinern und hat seinen Onkel Chiron sowie die Schäferhündin Olivia um sich.
Über den Abschiedsschmerz war da ebenso die Freude, dass Gotama seine Familie gefunden hat.
Abschiedsschmerz
•03.10.2009 • Kommentar schreibenSchwarzer Herzbube sucht noch eine Familie
•06.08.2009 • Kommentare sind deaktiviertDer kleine Gotama hatte etwas Pech. Eigentlich hatte er seine Familie bereits gefunden. Aufgrund unvorhergesehener beruflicher Veränderungen mit nun zu langer Arbeitszeit musste schweren Herzens auf die Übernahme des jungen Mannes verzichtet werden.
Daher sucht unser liebenswertes Kerlchen noch ein neues Zuhause.
Der Herzbube in Bildern:









Besuch des Deckrüden
•09.07.2009 • 1 Kommentar
Letzte Woche war Familie Brendel mit dem Papa der G-Kinder, Hermes vom Georgenberg (Ricco), auf Besuch. Die Kleinen waren hin- und hergerissen bei diesem großen schwarzen Burschen. Nach kurzer Skepsis haben sie Ricco dann doch mal von der Nähe anschauen und beschnuppern wollen. Ricco nahm es geduldig hin. Jessica war mit ihren langen Haaren das „gefundene Opfer“ für die Welpen. Da lässt sich so super gut dran ziehen. Irgendwie sah der gepflegt geflochtene Zopf von Jessi dann etwas zersauster aus. Jessica nahm es gelassen hin. So hatten beide Seiten, Jessi und die Welpen, ihren Spaß an der Sache.

Mutige vor zur ersten Kontakaufnahme

Lass uns auch mal „gugge“

Trau ich mich oder doch lieber nicht?

Na bitte, geht doch 
Wieviel hält so ein Zopf wohl aus?
Die wilden Neune
•02.07.2009 • 3 KommentareRette sich wer kann, wenn die „wilden Neune“ der Rappel packt. Aber vor dem Sturm kommt erst mal die Ruhe, denn der Wettergott meint es super gut mit uns und die Hitze macht den Kleinen zu schaffen.
Was macht man in so einer Situation am besten? Klar, SIESTA halten. Also verbringen wir die heißen Stunden gemütlich mit gemeinsamem ruhen im Garten. Ich genieße die Zeit denn ich weiß was bevorsteht….der kühle Abend bringt es an den Tag.
Die ganze angesammelte Energie der Kleenen muss jetzt raus!? Und zwar explosionsartig.
Da hilft nur eins – Mensch bringt sich am besten erst mal in Sicherheit bis der erste Anflug des WELPENWAHNSINN vorbei ist
Dann kann man die Beine wieder auf den Boden stellen und sich unter die Löwen wagen
Was treibt die Bande sonst noch:
Die von uns verkleinerte Wurfhöhle, welche Momo gegraben hatte, wurde vor einiger Zeit entdeckt und als absoluter Lieblingsspielplatz auserkoren. Einige versuchen das Loch durch buddeln wieder zu vergrößern und wenn die Wühlmäuse dann rauskommen, sehen die Schwarzen schon mal aus wie Schwarzmarken Doch doch, das geht – Tarnung mit Erde ist alles
Und jetzt endlich wieder ein paar Fotos der „wilden Neune“
Der Hovawart als Erdwühlwart

Geschwister teilen doch gerne

Wo hat die Ameise sich denn jetzt versteckt

Der Hovawart als Bällewart

Siesta in der Mittagshitze

Gordino (künftiger Rufname Gustav)

Gotama fühlt sich wohl
Lasst Bilder sprechen
•22.06.2009 • 1 KommentarDie „G-Kinder“ heute mal nur in Bildern

Tauziehen mit Momo

Wo sind meine neun „G-Kinder“

Diesen Blick habe ich nicht geübt, den habe ich drauf

Kinderprogramm

Dieser Ball wurde zum Lieblingsspielzeug erklärt

Wer bist du denn
Wehe wenn sie losgelassen
•19.06.2009 • Kommentare sind deaktiviertdann ist nichts mehr sicher vor der kleinen Bande. Die Welpen sind jetzt in der sechsten Lebenswoche.
Es ist als ob man einen Schalter bei ihnen umgelegt hätte der da sagt: „Sturm- und Drangzeit“. Nun wird der Garten in Beschlag genommen.
Nein, nicht „Schritt für Schritt „sondern „ab und mitten durch“. Das scheint heute das Motto der aufgeweckten Bande zu sein.
Die Neun halten einen damit ganz schön auf Trab. Ein Teil rennt im Carport rum, ein anderer Teil irgendwo dahinter, zwei sitzen zwischen den Rosen, einer versucht sich am Farn und zwei andere stecken die vorwitzigen Nasen in die engsten Ecken um dann festzustellen dass man sich in eine ausweglose Situation manövriert hat. Momo sitzt im Hof und beobachtet das Treiben ihrer aufgeweckten Welpen. Zwischendurch spielt sie mit dem einen oder anderen, je nach dem, wer sich gerade dazu anbietet. Derweil laufe ich immer wieder durch den Garten um die Vollzähligkeit der Kleinen zu überprüfen.
Nach dreißig Minuten Aktion legt sich der Schalter wieder um: die Bande fällt in einen komatösen Schlaf.
Es macht so viel Spaß mit den kleinen (B)Engelchen, ich freue mich schon wieder wenn sie wach werden und munter, vorwitzig und frech ihre Gartenwelt erobern.
Doch bevor es soweit ist heißt es erst mal: Durchatmen!

Wir entdecken einen Mistkäfer

Katara versucht sich an den Rosen

Dieses Farnblatt gehört mir

Ein Hovi darf dreckig sein, schließlich ist er „selbstreinigend“

Katara fordert ihre Schwester zum spielen auf

Momo schaut nach ihrer Tochter

Ich weiß wo du dich versteckst

Katara ist auf der Futterschüssel eingeschlafen

Momo spielt mit ihren Kindern
Wir erobern und entdecken
•17.06.2009 • Kommentare sind deaktiviertdie Kleinen sind mit vier Wochen in einem Alter in dem von der Welpenmilch auf das nächste Futter umgestellt wird. Diese Umstellung fand vor einigen Tagen statt. Jetzt baden wir also nicht mehr in Welpenmilch sondern in Brei. Von Esskultur keine Spur. Erst wenn fast jeder mal herzhaft unzivilisiert durch die Futterschüssel des anderen gelaufen ist, dann scheint es so richtig zu schmecken. Nach so einer Fütterungsaktion sehen die Kleinen irgendwie zum fürchten aus.
Ansonsten tobt die quirlige Bande zwischenzeitlich viel im Freien herum. Ihr Radius beschränkt sich derzeit noch auf den Hof, welcher von ihnen unsicher gemacht wird.
Die Pflanzen müssen Blüten und Blätter lassen weil alles, wirklich ALLES, was an sich verboten sein sollte, DOCH soooo viel Spaß macht. Also gut, dann mal schnell die Blumen vor den Welpen in Sicherheit gebracht. Besonders hat es ihnen der Kübel mit dem Lavendel angetan. Wer Welpengeruch kennt, weiß wie gut die Kleinen riechen…….aber ich muss gestehen, ein nach Lavendel duftender Welpe hat auch was.
So, und jetzt ein paar Aufnahmen der kleinen Abenteuerländler:

Govinda spielt mit „Murphy’s“ Kuscheltier
Liebe Grüße an Ilse und Moritz

Momo zeigt ihren Kindern das Spielezelt

schwarze Hündin übt das posen

Kleine Hofwächter prüfen die Wachsamkeit des Gargoyles
Gemütlichkeit
•07.06.2009 • 1 KommentarKlein Suki ruht entspannt auf Graf Gustav’s Kuscheltier
Liebe Grüße an Esther und Thomas

Neue Wege soll man gehen…..
•06.06.2009 • Kommentare sind deaktiviert …… das dachte sich wohl unsere schwarzmarkene Katara im zarten Alter von 18 Tagen. Nicht nur gedacht, auch in die Tat umgesetzt büchste sie als erste aus der Wurfkiste aus. Einmal den Dreh raus fand die kleine Dame Gefallen dran.
Was die kann, kann ich auch!! Dachte sich ein schwarzer Bruder am nächsten Tag. Und innerhalb eines weiteren Tages hatte sich dann fast die ganze Bande die Ausbruchtaktik abgeschaut und umgesetzt. Zwischenzeitlich wuseln die Kleine durchs ganze Zimmer. Den Nachbarraum, die Küche, nehmen sie ebenfalls zeitweise in Besitz..
Des weiteren stand die erste Entwurmung an. Das Mittel, Panacur, wird an drei aufeinanderfolgenden Tagen verabreicht. Die Welpengesichtchen voller Entsetzen IGITT !!!! Wie werden wir das Zeug bloß wieder aus dem Mäulchen los. Da hilft nur eins: „spruzeln“ was das Zeug hält und dazu heftiges Kopfschütteln. Wer sieht hinterher schlimmer aus? Der mit Wurmmittel eingesabberte Welpe oder ich, an deren Händen,
T-Shirt und Hose – kurzum ÜBERALL das Mittel hing. Fragen Sie besser nicht…..
den Wettstreit hatte ich eindeutig verloren.
Dann hat die Bande in den letzten Tagen mit der selbständigen Nahrungsaufnahme begonnen. Die angebotene Welpenmilch schmeckt. Man hört es :-) und man sieht es


Die Entwöhnung wird wohl auch ganz im Sinne von Momo sein,
die endlich entlastet werden kann.



Und zu guter Letzt: Die kleinen Abenteuerländler sind mit ihren drei Wochen endlich für Besucher freigegeben. Gestern und Heute fanden die ersten Fremdkontakte statt.



Ja, neue Wege soll man gehen.
Kurz mal abgewichen
•27.05.2009 • Kommentare sind deaktiviertNein, heute geht es nicht um die G-Nachkommen. Über die Kleinen wird es nächste Woche wieder einen Bericht geben. Heute geht es mal wieder um fleißige Menschen mit Ihren Hunden.
Am 24.05.2009 ist Marion Herrmann mit Ihrer Hündin EMMA a.d.Abenteuerland erneut zu einer Obedience Prüfung, Beginner, gestartet. Diesmal konnten die Beiden nicht nur mit einem Vorzüglich abschließen sondern haben auch den ersten Platz belegt. Einen herzlichen Glückwunsch an Euch Zwei!
Außerdem gab es zwei Aussteller in einer CAC Schau. Zum einen Peter und Brigitte Herzog, die BEIRA a.d.Abenteuerland in der Veteranen Klasse vorführten und den zweiten Platz belegten und Petra Jäger, die Flair a.d.Abenteuerland in der offenen Klasse vorführte und ein vorzüglich bekam. Wir wünschen Euch noch viele erfolgreiche Ausstellungen und Prüfungen.
