Bilder und Berichte

23.11.2006

Momo hat heute Abend das Essen eingestellt. Nicht mal die Fütterung von Chiwa lockt sie an. Sie ist unruhig.

24.11.2006

Am Morgen des 24.11.06 kündigt sich die Geburt an.
In direktem Beisein von Chiwa, die jetzt Ur-Oma wird, bringt Momo um 9:30 Uhr den ersten Welpen zur Welt.
Ein schwarzmarkener Rüde und wir bekommen auch gleich die ganze Kraft seiner Stimme zu hören. Passt es ihm nicht, dass er mitten im Zimmer geboren wurde?

Und die Erinnerung an Momos eigene Geburtvor fast fünf Jahren ist sofort präsent – Momo war die Erstgeborene und auch ihre Mutter Asya hatte sich damals in den Kopf gesetzt, den Welpen mitten im Esszimmer auf die Welt zu bringen. Momo wurde mir direkt in die Hände geboren.Doch zurück zum direkten Geschehen. Ich bringe den kleinen Rüden in die Wurfkiste. Den nächsten Welpen, eine Hündin, bringt sie dann auch darin auf die Welt.
Ur-Oma Chiwa sitzt bei mir und wir beobachten fasziniert das Wunder der Geburt.
Chiwa beschnüffelt auch kurz dieses kleine Bündel, dann legt sie sich abseits als wolle sie demonstrieren: Meine Enkelin macht ihre Sache sehr gut – ich kann mich entspannt zurück ziehen.

 

Wurfmeldung vom 24.11.2006:

Unsere Bewerbung vom 25. September 2006 um ein Appartement hat Früchte getragen.
Wir wurden aufgenommen.

Unsere Vermieterin sorgte gut für uns, wir hatten genug Essen und es war warm und kuschelig.
So fühlten wir uns sehr wohl und konnten uns entsprechend entwickeln.

Leider handelte es sich um ein kleines Appartement, welches für uns immer enger wurde.

Wir waren recht lebhaft, kugelten durch den Raum oder boxten kräftig gegen die Wand. Einer von uns war immer wach und aktiv, was unserer Vermieterin teilweise einen sehr verzweifelten Gesichtsausdruck verlieh.

Unser Temperament war jedoch nicht zu bremsen, was letztendlich nur eine Konsequenz mit sich bringen konnte:

UNS WURDE das Appartement am 24.11.2006 FRISTLOS GEKÜNDIGT

Unseren Unmut darüber äußerten wir in lautem Protest.

Unsere „ehemalige“ Vermieterin sorgte sich rührend um uns und lud uns an ihre gut gefüllte Milchbar ein.

Unser Protestgeschrei wich einem zufriedenen Grunzen und zwischenzeitlich liegen wir alle satt und zufrieden bei unserer Mama, unserer ehemaligen Vermieterin in der Wurfkiste und harren der Dinge, die da noch kommen mögen.

 Wir sind 8 Geschwister

2 schwarzmarkene Rüden
1 schwarzer Rüde
2 schwarzmarkene Hündinnen
3 schwarze Hündinnen

Die Welpen sind jetzt 2 Tage alt. Chiwa hat sich bis jetzt nicht mehr direkt zu den Welpen begeben. Ich bin gerade mit dem säubern der Wurfkiste beschäftigt als ihre Neugierde doch überhand nimmt. Vorsichtig – mit dem Hals einer Giraffe gleich 😉 kommt sie immer näher.
Allerdings lässt Momo dies zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr zu. Ein kurzes Warnen und meine alte Hündin geht sofort

28.11.2006

Heute war die Zuchtwartin zur ersten Wurfabnahme da.
Momos Augen fallen fast aus vor lauter „gugge“ (für Nicht-Badener oder zu Hochdeutsch = schauen 😉
Wachsam und aufmerksam verfolgt sie jede Bewegung und beobachtet genau was mit ihren Welpen geschieht.

Mit der ersten Wurfabnahme müssen die Namen der Welpen abgegeben werden.
Da diese nun endgültig feststehen wollen wir die jüngsten „Abenteuerländler“ jetzt vorstellen:

FAHET, Rüde schwarz,
FARES, Rüde schwarzmarken
FILOU, Rüde schwarzmarken

FAISKA, Hündin schwarzmarken
FAYENCE, Hündin schwarz
FIBI, Hündin schwarz
FINESSE, Hündin schwarzmarken
FLAIR, Hündin schwarz

01.12.2006

Wir haben den 01.12.06, es ist der achte Lebenstag der Welpen und es ist der erste Tag seit deren Geburt, dass Momo für längere Zeit die Wurfkiste verlässt. Ich sitze auf dem Sofa und Mo kuschelt sich zu mir.

Ja, sie haben richtig gelesen…..Mo ist manchmal halt auch ein Sofawart ;-)…. ja, sie darf wirklich mit aufs Sofa und nein….es gab noch nie Diskussionen wenn sie gebeten wurde den Platz zu räumen. Daher steht ihr dieses Privileg uneingeschränkt zu.

Momo strahlt eine solche Ruhe aus dass ich den Moment am liebsten anhalten möchte. Sie genießt die Streicheleinheiten, schläft dabei für ganz kurze Zeit tief ein bis ein Welpe sich bemerkbar macht und schon geht sie ihren Mutterpflichten wieder nach

02.12.2006

Von Tag zu Tag wachsen die Kleinen, man bekommt das Gefühl, dabei zusehen zu können. Es ist Gewichtskontrolle angesagt. Teilweise gar nicht so einfach, da der eine oder andere Welpe wenig Lust verspürt sich still auf der Waage zu verhalten. Erschwerend kommt Momo hinzu, die helfen möchte…..Nein nein, nicht mir beim wiegen sondern dem kleinen Welpchen das quengelig seine Kommentare zu der ganzen Prozedur abgibt. Der Geruch der Mutterhündin animiert den Nachwuchs sofort zu noch mehr Bewegung. Also schnell das Gewicht ablesen und ab in den Wäschekorb. Ja, das ist unsere „nach-dem-wiegen-welpen-sammelstelle“ denn schließlich muß die Wurfkiste noch gereinigt werden.
 

Die Kleinen sind mit Geburtsgewichten zwischen 410g und 440g zur Welt gekommen. Der erste steuert auf die Verdoppelung seines Gewichtes zu.

03.12.2006

Die Welpen schlafen satt und zufrieden. Ab und an ertönt ein helles quieken – einer der Zwerge ist (beim träumen?) umgepurzelt und äußert lautstark seinen Unmut – noch lauter (doch doch, das geht 🙂 beschwert sich kurz darauf ein Geschwisterchen, denn der „Träumer“ will wieder Anschluss und krabbelt munter zwischen die anderen. Wie ein kleiner Bulldozer schiebt sich das Kerlchen seinen Platz frei, wühlt sich unter zwei andere Welpchen und schläft dann zufrieden weiter. Ja, nur hat der Kleine dabei mindestens drei seiner Geschwister geweckt. Kurze Unruhe kommt auf bis sich alles wieder sortiert hat.

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06.12.2006

Ich habe mich die ganzen Tage darauf gefreut, jetzt geht es los. Die Welpen beginnen die Augen zu öffnen. Noch sind es kleine Schlitze doch bald schon werden sie neugierig in die Welt schauen können. Die Bewegungen verändern sich auch stetig – die Laufversuche sehen so langsam nach laufen aus……die Kleinen bewegen sich teils sehr schnell…manchmal zu schnell…..was in Purzelbäumen endet. Aufraffen und weiter versucht. Man könnte den ganzen Tag vor der Wurfkiste sitzen. Den Duft der Welpen einatmen, die unterschiedlichen Töne hören, einfach die Momente genießen.

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Die dritte Woche

Es ist die dritte Lebenswoche der Welpen. In dieser Woche hat sich einiges getan.

Die Welpen haben zum ersten mal die „bittere“ Erfahrung gemacht, dass „das Leben nicht immer schmackhaft“ ist.
Was war geschehen? Die erste ENTWURMUNGSKUR stand an. Wir entwurmen die Welpen mit Panacur, einem flüssigen Mittel welches an drei aufeinanderfolgenden Tagen eingesetzt wird..
Bis jetzt haben die Welpen nur gutschmeckende Muttermilch genossen. Das erste Verabreichen des Entwurmungsmittels klappt noch. Der Welpe probiert….schmatz…..und dann geht es los!
Die Augen werden zugekniffen und es sieht aus als ob der Welpe eine „Schnute zieht“.
Mittels heftigem Kopfschütteln wird versucht das Mittel loszuwerden.
Schnell lassen sich die Welpen wieder versöhnen, denn Mutter Momo säubert die kleinen Gesichter von den Resten des Mittels und schon scheint die Welt wieder in Ordnung.

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Des Weiteren haben die Welpen noch einen großen Schritt unternommen……AUSBRUCH aus der Wurfkiste. Die ersten sind selbständig unter größerer Anstrengung aus der Wurfkiste ausgebüchst um die Welt außerhalb kennen zu lernen.
Ganz mutige wagen sich beachtlich weit weg um dann zu erkennen, dass das wohl doch etwas zu forsch war. Wo sind die anderen, wo ist die Mama? Oma Chiwa ist zur Stelle, das passt Momo jedoch nicht. Sie schirmt den Welpen ab. Chiwa legt sich zwei Meter weiter weg hin und beobachtet.

Jetzt ist die Zeit also gekommen, in der die Welpen von sich aus entschieden haben, ihren Radius zu vergrößern.
Willkommen in der neuen Welt……wir freuen uns auf die Erkundungstouren, auf neugierige Welpen die mehr oder weniger frech und forsch die Welt kennen lernen werden.

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Was hat sich sonst getan? Am 21ten Lebenstag hat die Zufütterung mit Welpenmilch begonnen. Anfänglich endeten die Trinkversuche meist in einem Milchbad denn – entweder Welpe verlor das Gleichgewicht und landete mit der Nase in der Schüssel – oder Welpe setzte sich kurzerhand IN die Schüssel – in die VOLLE Schüssel versteht sich!
WIE Sie wollen Bilder sehen?!
Ja wie soll man Zeit haben zu fotografieren wenn man die Welpen aus dem Milchbad holen muß?! 😉
Zwischenzeitlich sieht das ganze sehr gesittet aus.

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Weitere Veränderungen ergeben sich durch die Neugierde der Welpen, und deren Drang nach mehr Raum wird durch Freigabe eines weiteren Zimmers entsprochen. (Von hier aus haben die Welpen dann die Möglichkeit – sobald sie sich zu diesem Schritt entschließen -direkt ins Freigelände zu gelangen). Bis es soweit ist erproben sie sich im gegenseitigen Kräftemessen und balgen, dem Erkunden von neuen Spielsachen die bereitgelegt werden und den Versuchen, an Momos Milchbar zu gelangen. Der glückliche Gesichtsausdruck, den Momo bisher beim säugen hatte ist gewichen – nach Durchbruch der Zähnchen gut nachvollziehbar. Die Welpen sind kräftig beim ausprobieren, wofür man Zähne einsetzen kann. Da wird schon mal herzhaft bei einem Geschwisterchen angetestet und da alles was sich bewegt interessant ist sind die Ruten von Bruder oder Schwester prädestiniert zum reinbeißen und weil man gerade dabei ist setzt man noch einen drauf und zieht dran. Was dem „Beutegeier“ offensichtlich Spaß macht findet der „Rutenbesitzer“ nicht unbedingt genauso lustig. Je nach Gemütslage des drangsalierten Welpen wird dieses „Beutespiel“ dann auf die eine oder andere Art beendet.

Die 4. Woche

Freitag, 15.12.2006, die Welpen sind volle drei Wochen alt.
Bei uns ist das der Zeitpunkt, an dem sie für Besucher „freigegeben“ werden..

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16.12.2006

Der erste Fremdkontakt:
Ich war auf die Reaktion von Momo gespannt…

Wir setzten uns alle im Welpenzimmer auf den Boden. Momo mittendrin und wie man sieht, hätte die Hündin entspannter nicht sein können.
Wenn Interessenten das erste Mal da sind und es zu den Welpen geht kommt fast regelmäßig die Frage: „Und die Hündin lässt uns jetzt so einfach zu den Welpen?“. Nein, es ist nicht selbstverständlich, dass die Hündin Fremde „so einfach“ an ihre Welpen lässt und auch Momo differenziert.

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Insgesamt sind die Welpen klasse drauf, es macht so viel Spaß jeden Tag zu sehen wie sie sich weiter entwickeln, wie sie immer frecher werden, mit und um das Spielzeug kämpfen. Die „ganz Großen“ versuchen sich an der Decke, auf der gerade die Geschwister sitzen. Da wird geschüttelt und gezogen. Naja, bis man erkennen muss, dass man so stark dann doch noch nicht ist.
Und was macht Mutter Momo? Die konfisziert regelmäßig die Geschenke, die eigentlich für die Welpen mitgebracht wurden. Momo ist eben eine pflichtbewusste Mutter 😉 erst mal wird getestet, ob Mensch ordentliches Spielzeug mitgebracht hat. Nach eingehender Begutachtung, die sich problemlos über Tage hinziehen kann, wird dann für die Welpen freigegeben 🙂

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Die nächste Entwurmungskur stand auf dem Programm. Jetzt funktioniert das ganze super einfach da sich die Paste mit dem Futter verabreichen lässt und problemlos von den Welpen angenommen wird.

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31.12.2006

Ein besonderer Tag was Sylvester. Waren wir doch gespannt wie die Kleinen die Knallerei auffassen würden. Also ab zu den Welpen und erst mal leise um die Ecke geschaut. Draußen knallt es, die Bande schläft. Draußen knallt es weiter, die Welpen werden vereinzelt wach, tapsen ein paar Schritte durchs Zimmer und legen sich wieder schlafen. Alles in bester Ordnung!

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An den etwas schöneren Tagen sieht die Welpenwelt schon ganz anders aus. Die Kleinen genießen die Aufenthalte im Freien, bleiben wenn es die Witterung zulässt so lange es geht draußen. Uroma Chiwa bringt sich in Sicherheit und Momo findet es klasse auf großem Raum mit ihren Kindern spielen zu können.

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Die 5. und 6. Woche

Die Kleinen sind zu „Freigängern“ geworden. Leider spielt das Wetter nicht so mit. Es nieselt, die Welpen finden das (noch?) nicht so wirklich toll. Was darüber hinweg hilft ist die Fütterung. Also tapfer raus und ran an die Schüsseln. Wir warten geduldig ab bis auf die „Einfuhr“ noch die „Ausfuhr“ erfolgt und öffnen wieder die Haustür. Die Einladung wird schnell angenommen, acht kleine nasse Hofwächter stürmen ins trockene Haus.

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Beim Kinder-Wissens-„Test“ rund um das Thema Hund war schnell erkennbar: Im Schulunterricht war gut aufgepasst worden. Großes Lob – selbst der Welpe quittiert so viel Wissen mit einem Küsschen

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Kinderbesuch, das hat den Welpen viel Spaß bereitet. Die Kinder haben überlebt 😉 die Welpen auch ;-). Die Kinder im Alter von 3,5 bis 9 Jahren sind klasse mit den Welpen umgegangen. Die Welpen wurden nicht rumgetragen, die Kinder hatten akzeptiert, dass die Hunde eigene Beine zum laufen haben die sie auch gerne einsetzen um z.B. Bällen hinterher zu laufen oder zu den Kindern ins Ballhaus zu sprinten.

Und wo ist der Rest? Ich sehe derzeit nur noch einen: Filou beim Versuch sich an Chiwas Fersen zu heften woraufhin die alte Dame schnurstracks davon marschiert.

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Was macht der andere Teil der Bande? Mäuse gefunden, oder irgendwelches Spinnengetier? Und auch Momo schaut was die Kleinen entdeckt haben.

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Eigentlich wollte ich das Fahrrad rausschieben, aber vorwitzige Nasen, die sich in die Speichen drücken, kleine Zähnchen, die sich am Reifen versuchen und auch ein Mechaniker, der genauestens die Fahrradkette inspizieren muss hindern daran. Doch so ein olles klingelndes Fahrrad wird schnell langweilig. Was ist denn da oben los? Da steht ja einer von uns, also nichts wie losgespurtet.

Das Wetter spielt mit, die Bande kann sich viel im Freien austoben und wir haben manchmal alle Mühe die Kleinen im Auge zu behalten. Sie fragen sich was das soll „die Kleinen im Auge behalten können“ und denken sich “ DAS sollte doch kein Problem sein“?!
Unsere Besucher wissen was gemeint ist 😉 Die Bande hat hier ein sehr großes Areal zur Verfügung und wenn wir Ihnen das „Tor zur Freiheit“ öffnen, dann gilt: Wehe wenn sie losgelassen! Momo und Chiwa sind zur tatkräftigen Unterstützung dabei.

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Weiteres Programm war/ist noch die Gewöhnung ans Autofahren. Die Welpen machen dies zusammen im Doppelpack mit Mutter Momo ganz gut mit. Zum „schmackhaftmachen“ gibt’s natürlich einen kleinen Spaziergang. Dann geht es wieder ab ins Auto und zurück nach Hause.

Des weiteren war Vater „Kuno“ nochmals hier. Allerdings zeigte er als Vater wesentlich weniger Interesse an seiner Brut wie Onkel Chiron dies tat ;-)) Claudia, Kuno’s Frauchen, drückte es richtig aus: Vater werden ist nicht schwer – Vater sein dagegen sehr“.

Und ein betagter Herr wurde angemeldet, Momos Vater „Barritus von den Nemetern“ und somit Opa der F’s aus dem Abenteuerland. Der alte Knabe war jedoch mehr an den erwachsenen vierbeinigen Damen des Hauses interessiert. Die kleinen, komisch riechenden Dinger die seine Enkel sein sollten wurde weitestgehend gemieden. Verständlich mit fast 12 Jahren kann man dem Junggemüse nichts abgewinnen.

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In dieser Woche waren einige Fremdhunde auf Besuch. So z.B. Chiron, Momos direkter Wurfbruder. Chiron ist ein sehr gut sozialisierter und erzogener Rüde. Seine Lebensgefährtin Oli, eine Schäferhündin (ehemaliger Tierheimhung) war ebenso dabei. Beide Hunde habe ich ohne Bedenken zu den Welpen gelassen. Zu Chiron sind die Kleinen sofort hin gerannt – typisch ist ja auch ein Hovawart! Oli dagegen wurde erst mal komisch angeschaut. Was’n das für eine? – ein STEHOHR? Die müssen wir erst mal vorsichtig angehen.

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Acht Wochen sind vollendet. Nachdem die Welpen nochmals entwurmt wurden konnte es ans Impfen, Chippen und Blutabnehmen gehen. Ohne Murren haben die kleinen Hofwächter den Tierarzt „pieksen“ und „zapfen“ lassen. Mama Momo war bei der Prozedur dabei. Man muss ehrlicherweise gestehen, dass es ihr in diesen Momenten weniger um die Welpen ging, sondern vielmehr um die Leckerlis, die so verlockend auf dem Tisch lagen – für die Welpen als Belohnung gedacht. Ein unachtsamer Moment und Momo begab sich ganz ungeniert auf Diebestour.
Nach dem Tierarzttermin fand am Sonntag die letzte Wurfabnahme statt. Jetzt ist es soweit, acht kleinen „Abenteuerländler“ sind abgabebereit.
Schwermut breitet sich in mir aus, denn nun heißt es langsam Abschied nehmen. Abschied von vorerst sechs kleinen, äußerst liebenswerten Hundekindern, die mir alle ans Herz gingen.
Es waren unglaublich schöne Wochen mit einem Wurf, der viel Freude und Spaß bereitet hat.

 

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Die neuen Familien der F-Kinder

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