Die neuen Familien

 

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FAHET wird von Familie Rogee abgeholt
und zukünftig in 75223 Niefern leben 

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FARES wird von Familie Daniel abgeholt
und zukünftig in 74889 Sinsheim leben

 

toeller_filou

 

FILOU wird von Familie Töller abgeholt
und zukünftig in 65779 Kelkheim leben 

 steppat_faiska

FAISKA wird von Familie Steppat abgeholt
und zukünftig in 60431 Frankfurt leben

 

FAYENCE wird von Familie Hartmann abgeholt
und zukünftig in 76571 Gaggenau leben

 

 

heinemann_fibi 

FIBI wird von Familie Heinemann abgeholt
und zukünftig in 66773 Elm leben 

 salomon_finesse

 

FINESSE wird von Familie Salomon abgeholt
und zukünftig in 45134 Essen leben

 

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FLAIR wird von Familie Jäger abgeholt
und zukünftig in 74379 Ingersheim leben

 

 

 

 

 

Die neuen Familien der Nachkommen aus dem F-Wurf erstatten regelmäßig Bericht über deren Entwicklung.
Daher kam meine Bitte, doch auch mal ein paar Zeilen für die Homepage zu schreiben.

 

Hier kommen nun die neuen Besitzer zu Wort: 

Fahet (Kuno):

  K nuddelweltmeister
U nheimlich lernfreudig
N iemals satt
O hne Gebrummel geht gar nix!!!

 

“ Kauf einen jungen Hund, und du wirst für dein Geld wild entschlossene Liebe bekommen“          Rudyard Kipling

So ergeht es uns, seit wir am 29.01.07 unseren Welpen, damals hieß er noch Fahet, abgeholt haben. Sechs Menschen konnten es kaum erwarten, diesen süßen, kleinen, stolzen Kerl endlich „Unser“ zu nennen. War da jedoch noch Schorsch, unser fast 11-jährige Golden Retriever Rüde. Würde auch er so begeistert sein? Fangen wir mit den 4-Beinern an:

KUNO liebt Schorsch!!!

Schorsch liebt Kuno nur ein bißchen!

Der kleine Mann hat einfach zu viel Energie, will ihn ständig durchschlecken (durchschlonzen) und toben – das will ein Rentner nicht mehr und nicht andauernd. Dennoch ist Schorsch extrem geduldig und tolerant. Mittlerweile liegen sie in einem Körbchen und gehen liebend gerne gemeinsam Gassi. In Kuno´s Welt gehört ohne Einschränkung sein alter Schorsch. Über Schorsch´s Gedankenwelt wollen wir an dieser Stelle schweigen.

Wir, das sind Herrchen, Frauchen und 4 wilde Mädels zwischen 3 und 9 Jahren. Kuno hat ein großes Rudel und das hat einen großen Vorteil: Einer hat immer Zeit. Herrchen hat die Nachtschicht (er – Kuno!- war von Anfang an nachts dicht)
Frauchen hat die Tagschicht (er strullt 5-25 mal in die Bude). Die Mädels toben mit ihm, lernen mit ihm Sitz und Platz, verstecken Leckerlis im Wohnzimmer und Kuno sucht mit Begeisterung. Er mußte jedoch schnell lernen, daß wir Menschen einfach kein dickes Fell zum Reinbeißen haben, sondern zarte Haut und Kleidung, die ohne Löcher einfach besser aussieht. Eine weitere Lektion, die Kuno lernen mußte : In unserer Familie gibt es den real existierenden Sozialismus: Alles gehört jedem und jeder darf jedem jederzeit alles aus dem Mund / Maul nehmen. Kuno wäre hier lieber in einer Diktatur groß geworden: Alles gehört mir!!! Genau eine Woche nach seiner Ankunft mußten wir ihm die Herrschaftsverhältnisse eingehend neu erklären. Kuno hat einen Uraltknochen mit Zähnen und Klauen verteidigt. Mit vereinten Kräften und ebenso wild entschlossen, wie seine und unsere Liebe, mußten Herrchen und Frauchen in Alphatiermanier klar machen, daß seine Zähne nichts in unserem Fleisch verloren haben. Es hat geklappt: Kuno ist im real existierenden Sozialismus angekommen. (Tips und Tricks: Danke an Claudia (Deckrüdenbesitzerin)

Kuno, Frauchen und je ein Mädel besuchen 2x pro Woche die Welpenschule. Auch hier überzeugt Kuno mit seiner relaxten Art, nix und niemand ( außer ein Mops) können ihn aus der Reserve locken. Alle Aufgaben geht er begeistert an und erfüllt sie mit Bravour. Auch beim Spiel mit den anderen Welpen ist Kuno v.a. lautstark mit dabei, doch nie total ausgelassen. Er weiß immer, nach wem man ab und zu schauen sollte, und wenns auch nur um die Abholung von Leckerlis geht. Inzwischen haben wir vieles gelernt. Pferde , Radfahrer, Walker, Katzen, Elektriker und wilde 2- bzw. 3 Radfahrer….. Kuno ist bestens sozialisiert.
Das Schönste an ihm, ist sein uneingeschränktes Bestreben täglich und stündlich das Schönste für uns zu sein. Nichts mag er mehr, als uns zu gefallen. Dieses herzliche, ehrliche und lernfreudige Kerlchen ist eine unbezahlbare Bereicherung unserer Familie, die wir nicht mehr missen möchten.

Gruß und Kuß ins Abenteuerland
Kuno und seine lieben Sieben

 

 

Fares:

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Ich, Fares, bin nun schon fast 6 Wochen bei meiner neuen Familie und ich glaube ich habe es ganz gut getroffen.

Meine Menschen lieben mich und unternehmen auch viel mit mir. Dabei habe ich schon viel gelernt. Ich liebe es, mit meinen Hundefreunden in der Welpenschule zu toben. Beim Spazierengehen laufe ich meistens gut an der Leine und wenn ich los gemacht werde, mache ich Riesensprünge und tobe und suche zum Leidwesen meiner Menschen immer irgend etwas essbares.
Meine Menschen können schon stolz auf mich sein. Ich schlafe nachts durch, mache keine Pfützchen in der Wohnung, verstehe, wenn ich will, Sitz und Platz und ansonsten darf ich Kind sein. Sollten meine Menschen mich mal nicht beachten, hole ich mir ihre Schuhe oder zwicke sie in die Hosenbeine bis ich die nötige Aufmerksamkeit bekomme.

Ich freue mich auch immer über jeden Besuch oder andere Leute und Hunde, die ich beim Spazierengehen treffe.

Meine gute Entwicklung verdanke ich meiner guten Welpenstube, danke.

Gruß Fares

Und was sagen die Zweibeiner dieses jungen Herren?
Wir sind glücklich und zufrieden mit unserem Fares,
viele Grüße Sonja und Andreas

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Fares mit 10 Monaten

 

Filou: 

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Filou macht sich prima.
Er ist – bis auf ganz wenige Zwischenfälle – stubenrein; und wir könnenihn zwischen 23:30 und 07:30 allein im Flur lassen, wo sein Körbchen steht (genauer: eins seiner Körbchen). Er ist freundlich zur ganzen Familie und zu Besuchern, freut sich dramatisch, wenn wir morgens erscheinen.
Er hat seine Coolness bisher beibehalten, d.h. er ist wenig schreckhaft, aber auch nicht extrem neugierig oder umtriebig. In der Welpenschule macht er sich gut, ist freundlich zu anderen Hunden, spielt und tobt ausdauernd und derb, aber nie aggressiv.
Am schönsten ist es mit seiner Schwester Aika, die er regelmäßig trifft. Auf sicherem Gelände kann er schon ganz schön stur sein; im Freien achtet er nach einigen Versteckübungen darauf, dass wir ihm nicht abhanden kommen. Er macht uns viel Freude.
Übrigens: Über seinen Augen zeichnen sich ganz sacht blonde Marken ab. Mal sehen, was draus wird.

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Filou mit10 Monaten

 

Faiska (Aika): 

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Aika ist eine sehr unkomplizierte Hündin mit einem guten Grundcharakter.
Sie begreift schnell und ist gern bei der Sache. Sie ist sehr anhänglich, zugleich aber auch sehr kontaktfreundlich bei anderen Menschen und Hunden. Sie hat ein paar Welpen aus der Nachbarschaft als Spielkameraden, die sie regelmäßig trifft. Bei erwachsenen Hunden ist sie respektvoll aber kontaktfreudig. Ab und zu sehen wir auch ihren Bruder Filou, mit dem sie ein besonders harmonisches Spiel zeigt.

Aika wird ein richtiger Großstadthund (mit täglichen Ausflügen in die Natur). Sie läuft unerschrocken neben den Straßen mit dichtem Verkehr. Sie fährt U-Bahn, S-Bahn und Bus. Sie kennt Unterführungen, unterirdische U-Bahn-Stationen, Aufzüge und Rolltreppen (auf Herrchens Armen natürlich)und Orte mit vielen Menschen. Bei diesen Ausflügen lernen wir schon sehr schön die Leinenführigkeit. Sie fährt gerne Auto und kann auch mal einen Moment darin alleinbleiben, wenn Herrchen oder Frauchen was einkaufen muß. Sie ist unproblematisch in Gaststätten.

Mit Filou haben wir auch schon einen Ausflug in den Zoo gemacht und respektvoll aber auch interessiert Kamele, Ponies, Ziegen und Affen bestaunt.

Aika ist sehr eifrig in der Welpenschule. Die Prägungseindrücke nimmt sie gut auf. Auf den Hundeplatz freut sie sich mittlerweile gewaltig, auch weil wir unter der Woche ab und zu zum bloßen Spielen dort hinfahren oder den Großen beim Arbeiten zuschauen. Aika zeigt ein sehr schönes Beutespiel und trägt die eroberte Beute unermüdlich.

Das Thema Stubenreinheit klappt mittlerweile ganz gut. Sie zeigt an daß Sie raus muß indem sie zur Terrassentür geht und auffodernd einen anblickt. Man muß dann halt da sein, denn ewig hält so eine Welpenblase auch bei bestem Willen nicht dicht. Rückblickend gesehen war das der einzige Problempunkt bei Aika. Die ersten Wochen „mußte“ sie andauernd, nach dem Fressen und Trinken sogar mehrmals im Viertelstundenabstand. So extrem war das bei unserem vorigen Hovi als Welpen nicht. Aber dafür hat sie ab der 2. Nacht bei uns praktisch durchgeschlafen. Am Thema „Alleinbleiben“ arbeiten wir gerade; sie sieht noch nicht ein, daß man nicht dauernd treppauf-treppab Herrchen und Frauchen folgen muß.

Aika wurde heute beim Tierarzt (da schaut sie regelmäßig und gern rein) mit 14,3 kg gewogen und entspricht damit exakt der Vorausberechung.

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Aika mit 10 Monaten

 

Fibi: 

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Getreu dem Motto:

„Was ist besser als ein Hovawart? – Zwei Hovawarte!“

haben wir am 27. Januar 2007 Fibi mit nach Hause nehmen dürfen.

Fibi hat Topanga’s Herz im Sturm erobert – unseres natürlich auch 😉

Fibi’s Freundlichkeit, Neugierde, Mut und Unerschrockenheit zeichnen sie aus. Sie hat viel Spaß im Erobern neuer Erfahrungen und Eindrücke. Ihr ist kein Graben zu breit, kein Abhang zu steil und keine Mauer zu hoch. Gelassen meistert sie auch mal kritische Situationen.

Fibi’s „Macke“ ist ihre „Gesprächigkeit“. Egal ob im Schlaf oder beim Zernagen des Ochsenziemers, sie gibt immer leise, murmelsingende Töne von sich.

Fibi ist verfressen, verspielt und lernt sehr schnell. Eine Hündin also, die viel Spaß und Freude verspricht.

Vielen Dank, Anja und Donald!

Bianca, Chris & Topanga Heinemann

nzb-hubschrauberFibi mit 10 Monaten

fibdyn5Fibi mit 20 Monaten

 

Finesse (Frieda):

Es liegt  kein Bericht von Finesse‘ Besitzern vor.

 

Flair:

Flair ist ordentlich am wachsen und bringt derzeit ca. 12 kg. auf die Waage.

Wir besuchen einmal in der Woche eine Welpengruppe. Aufgrund ihrer Größe wurde sie hier schon bei den Älteren eingeteilt. Doch die körperliche Größe täuscht, vom Köpfchen her ist sie einfach noch ein Jungspund.

Die Stubenreinheit haben wir auch geschafft. Wenn sie nachts mal muß hat Flair ihre eigene, ganz „unaufdringliche“ Art sich zu melden: Sie erteilt meinem Mann eine unfreiwillige Wäsche indem sie ihm das ganze Gesicht abschleckt.

Wenn ich tagsüber in den Weinbergen zu tun habe ist Flair häufig mit dabei. Geht dies nicht lasse ich sie bei meinem Schwiegervater, der dann im Garten auf sie aufpaßt.

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Flair, 1 Jahr alt

 

Fayence (Amira):

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Fayence ist etwas länger bei uns im Abenteuerland geblieben, bis wir die richtigen Menschen für Sie gefunden hatten. In dieser Zeit Sie hat sie sich voll in das bestehende Hunderudel integriert und macht die ersten Erfahrungen, dass es auch Grenzen im Leben gibt – auch im Zusammenleben mit den Zweibeinern. Einhängen in des Züchters Hosenbeine – bei den Welpen ein beliebter „Kampfsport“ 😉 gilt es abzugewöhnen. Ebenso ist das nicht fachgerechte zurück-stutzen von Pflanzen durch kleine, messerscharfe Hundezähnchen tabu und nein, auch den Teppich wollten wir nicht beim nächsten Sperrmüll entsorgen.

Fayence lernt täglich,  und sie lernt recht schnell. Momentan „bewacht“ sie die Küchenzeile (daher habe ich ein paar Minuten um mich an den PC zu setzen) – ihr Futter steht dort und ist quillt noch etwas. Die Fütterung erfolgt zusammen mit den erwachsenen Hunden. Fayence frisst in aller Ruhe, denn keiner aus dem Rudel macht ihr das Futter streitig. Umgekehrt versucht sie schon mal ihre vorwitzige Nase in Uromas Futternapf zu stecken – schnell stellt sie fest, so viel Narrenfreiheit gibt es nicht.

Einige Leidenschaften zeigt Fayence. Eine davon ist das herumtragen von Schuhen, was völlig ok ist da kein einziger unter ihren Zähnchen leidet. Sie trägt sie spazieren, legt diese vor sich hin und gut ist.
Die weitere ist das leeren von Papierkörben (ich glaube das hat sie von Momo abgeschaut) das macht sie zu „unserer Bürohilfe“. Im Geschäft darf sie diese ausräumen und alte Dokumente schreddern. Ist die Arbeit erledigt holt sie sich ihren Trinknapf der gerade noch VOLL neben dem Schreibtisch stand und trägt in munter durch die Gänge.
„Nein liebe Kollegen, die junge Dame hatte sich wirklich unter Kontrolle – es ist NUR WASSER !!“ 🙂

Einmal wöchentlich besuchen wir das Altenheim. Ich wurde damals von Andrea, die dort arbeitet, gefragt, ob ich mir nicht mal vorstellen könne mit dem Welpen einen Ausflug dorthin zu unternehmen u.a. weil eine ältere Dame im Heim untergebracht ist die früher selbst Hunde gezüchtet hat und sich sicher sehr freuen würde. Ich war von dieser Idee sofort begeistert. Fayence marschierte das erste mal im Alter von 10 Wochen ins Heim, begrüßte die Menschen im Foyer, bewegte sich sicher zwischen den Rollstühlen und Gehhilfen und war einfach freundlich. Nur der Aufzug bereitete ihr ein wenig Probleme (was vielleicht an mir liegt, ich hasse diese Dinger auch)

 

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Fayence mit 1o Monaten

_______________________________________________________Bericht von Kirsten und Thomas Hartmann zu Fayence_________________________________________________________

Nun bin ich schon zwei Jahre bei meiner Familie und was soll ich sagen – mir geht´s einfach super hier. Da ist der Thomas – der Konsequente, Kirsten – die schmusige Futtermeisterin, der etwas mehr Konsequenz gut zu Gesicht stehen würde und Bajazzo – der liebeswerte Raubautz, der sich nach viiiiieeeelen Wochen dann in sein Schicksal (also meine Anwesenheit) gefügt hat.
Unter uns: mittlerweile hat er mich total gern und vermißt mich, wenn ich mit Kirsten oder Thomas alleine zum Gassi aufbreche. Ich habe einfach ein einnehmendes Wesen und meinem Charme kann sich niemand entziehen.

Ach ja, die Begleithundeprüfung habe ich am Ostersonntag ´09 abgelegt und nun werden wir in Richtung VPG weiterarbeiten. FREUUUUUUUUU. Und wenn Kirsten einen geeigneten Hundeplatz in der Nähe findet, auf dem Obedience angeboten wird, dann steigen wir da auch ein. NOCH MEHR FREUUUUUU.

Den Hartmänn´sche Garten habe ich fest im Griff. Da überlegen sich die beiden Menschlein schon so lange, wie er zu gestalten wäre. Doch wenn sie Bajazzo und mich dann hindurchtigern sehen, dann verschieben sie das Projekt jedes mal wieder.

Und ich habe natürlich das Leben meiner Menschen ziemlich auf den Kopf gestellt. Aber dafür werde ich von ganzem Herzen geliebt und für kein Geld der Welt würden mich die Beiden wieder hergeben. Und dafür liebe ich sie auch ganz doll.

Liebe Grüße aus dem schönen Sulzbach
Eure Fayence – also eigentlich Amira

PS: Amira wird aus dem Arabischen in zwei Bedeutungen übersetzt. Einmal als „Prinzessin“        und einmal als „Führerin“. Und was soll ich sagen. Ich fülle meine Rollen bestens aus.

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